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Wetsuits

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Wetsuits – Der Kälte trotzen

Sei es nun Triathlon oder Swimrun – sobald es beim Schwimmen ins offene Gewässer geht, müssen sich Schimmer teilweise extremen Wassertemperaturen oder sogar Wellengang stellen. Ohne einen anständigen Wetsuit undenkbar. Neoprenanzüge bieten Thermoschutz sowie zusätzlichem Auftrieb und rüsten Schwimmer so auch gegen widrigste Bedingungen. Je nach Einsatz und Wassertemperatur bietet CAMPZ Anzüge in unterschiedlichen Stärken und Ausführungen. Grundsätzlich gilt: je dicker das Neopren, desto wärmer ist der Anzug. Jedoch schränken dickere Anzüge auch meist die Bewegungsfreiheit mehr ein, als dünnere Modelle. Spezielle Swimrun Wetsuits sind meist mit zusätzlichen Taschen und Schlaufen ausgestattet, um Platz für Energieriegel oder Zubehör zu schaffen. Neben kompletten Anzügen findet man hier auch Base Layer zum darunter tragen sowie einzelne Hosen und Oberteile, die meist mehr Beweglichkeit als ein kompletter Wetsuit bieten.

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Wetsuits für den richtigen Schutz im offenen Meer

Ob du als Taucher in faszinierende Unterwasserwelten abtauchst oder dich beim Wellenreiten mutig in die größten Brecher stürzt: Ohne zuverlässige Wetsuits wären die Möglichkeiten bei zahlreichen Wassersportarten stark eingeschränkt. Damit du für deine Wasser-Aktivitäten und deinen Körperbau genau den richtigen Anzug findest, bietet dir dieser Ratgeber die wichtigsten Informationen rund ums Thema Wetsuits.

  1. Was ist ein Wetsuit?
  2. Wie eng sollten Wetsuits sitzen?
  3. Was bedeutet die Dicke bei Wetsuits?
  4. Was trage ich unter dem Wetsuit?
  5. Welches Zubehör brauche ich zum Wetsuit?
  6. Fazit

Was ist ein Wetsuit?

Wetsuits werden auch Neoprenanzüge genannt. Was kaum jemand weiß: Neopren ist eigentlich der Handelsname eines US-amerikanischen Herstellers, der heute allgemein für die Anzüge verwendet wird. Das Material selbst nennt sich Chloropren-Kautschuk und wurde in den 30er-Jahren vom Unternehmen DuPont entwickelt, dem Eigentümer des Markennamens Neopren.

Das relativ leichte und sehr dehnbare Material eignet sich perfekt zum dauerhaften Schutz der Haut im Wasser: Es schützt vor der intensiven UV-Strahlung der Sonne, hält bei kalten Wassertemperaturen warm und verhindert den schmerzhaften Kontakt mit Meeresbewohnern wie Feuerquallen.

Während du in warmen tropischen Gewässern meist problemlos in Boardshorts surfen und tauchen kannst, solltest du in kühleren Gewässern Wetsuits tragen. Dabei liegt es auf der Hand, dass du für das Surfen in eisigen skandinavischen Gewässern einen dickeren Wetsuit benötigst als im warmen Mittelmeer.

Was bedeutet die Dicke bei Wetsuits?

Je dicker das Neopren, umso wärmer die Wetsuits. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Formen des Wetsuits für unterschiedliche Wassertemperaturen:

  • Unter 9°C: 6/4
  • 9–13°C: 5/3 oder 5/4
  • 12–17°C: 4/3
  • 15–20°C: 3/2
  • 19–23°C: Springsuits/Shortys

Die Stärke, d. h. die Dicke, wird dabei in Millimetern angegeben. In kalten Gewässern unter 9 °C sollten Wetsuits beispielsweise 6 mm dick am Rumpf und 4 mm dick an den Gliedmaßen sein (6/4). In wärmeren Gefilden sind Wetsuits deutlich dünner. Sobald die Wassertemperatur etwa 19 bis 20 °C erreicht, muss es kein Ganzkörperanzug (Steamer) mehr sein. Dann sind Springsuits und Shortys eine gute Wahl. Diese Wetsuits sind in verschiedenen Schnitten erhältlich: mit kurzen Ärmeln und langen Beinen, beinfrei aber mit langen Ärmeln oder mit kurzen Ärmeln und kurzen Beinen.

Wie eng sollten Wetsuits sitzen?

Auf den ersten Blick sehen Wetsuits nach Wurst in Pelle aus, doch der Schein trügt: Ein zu eng sitzender Anzug würde dich unangenehm in deiner Bewegungsfreiheit einschränken. Auf der anderen Seite darf der Wetsuit auch nicht zu groß sein, denn dann dringt Wasser unter den Stoff. Du kühlst viel schneller aus und das Wasser erschwert deine Bewegungen. Achte darauf, dass dein Wetsuit am Kragen und an den Arm- und Beinabschlüssen hauteng anliegt, damit kein Wasser eindringen kann.

Um den vielen verschiedenen Körperformen gerecht zu werden und einen optimalen Sitz zu garantieren, haben die Hersteller eine Reihe an Zwischengrößen entwickelt. So gibt es beispielsweise für Damen die Größen 38 und 38T (bzw. M und ML). Die erste Variante ist für eine Körpergröße von 163 bis 168 cm gedacht, die zweite für großgewachsene Damen mit 167 bis 172 cm Körpergröße, die aber den gleichen Umfang an Hüfte und Taille haben. Bei den Herren-Wetsuits gibt es dagegen verschiedene Modelle für die gleiche Körpergröße bei unterschiedlichem Brust- und Taillenumfang.

Was trage ich unter dem Wetsuit?

Bist du unsicher, was nun eigentlich unter dem Neoprenanzug getragen wird? Im Idealfall: nichts. Steigst du im Adamskostüm in Deinen Wetsuit, fühlt sich das geschmeidige Material wirklich wie eine zweite Haut an und hält deinen Körper bestens warm. Der Nachteil: Du kannst nach dem Surfen am Strand nicht ohne Weiteres aus dem Wetsuit steigen.

Für Damen empfiehlt sich ein eng sitzender Badeanzug, für Herren eine enge Badehose vom Typ Budgie Smuggler. Boardshorts mögen dir am Strand lieber sein, doch unter eng anliegenden Wetsuits stört der Stoff eher und kann sogar zu unangenehmen Reibungen führen. Herren können zusätzlich einen sogenannten Rashguard tragen – ein hauchdünnes Oberteil aus Lycra. Einen Sonderfall stellen Triathleten dar: Da der Triathlon stets mit dem Schwimmwettbewerb beginnt, tragen die Sportler schon den Laufanzug unter ihren Wetsuits. Sobald sie das Ufer erreicht haben, streifen sie den Wetsuit ab und schwingen sich aufs Rennrad.

Welches Zubehör brauche ich zum Wetsuit?

Mit dem richtigen Zubehör rundest du Deine Ausrüstung ab und schützt deinen Körper noch besser:

  • Mützen (Hoods) halten den Kopf bei eisigen Wassertemperaturen warm.
  • Handschuhe mit 3 oder 5 Fingern wärmen die Hände in kalten Gewässern.
  • Fäustlinge (Mittens) wärmen noch besser, schränken jedoch die Benutzung deiner Finger stark ein.
  • Dicke Füßlinge (Booties) schützen bei niedrigen Wassertemperaturen vor unangenehm kalten Füßen.
  • Dünne Riff-Booties sind speziell für das Surfen und Tauchen in der Nähe von Korallenriffen gedacht und verhindern, dass du dir die Fußsohle an scharfen Kanten aufschneidest.

Fazit

Ob Wellenreiten, Windsurfen oder Triathlon: Wetsuits sind unverzichtbar für alle Sportler, die sich länger in kühlen Gewässern aufhalten. Am besten stellst du dir eine kleine Auswahl an Wetsuits für unterschiedliche Wassertemperaturen zusammen, damit du für alle Wetterbedingungen und Klimazonen gut ausgerüstet bist.



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